Burn in Hell

Gadgets, Tools und alles, was diesen Nerd sonst noch interessiert

 

Ja, es ist wieder einmal soweit: Es gibt einen Anlass, mal wieder über Sachen zu bloggen, die eigentlich kaum jemanden interessieren. Heutiges Thema: Vegetarismus. Es ist nämlich Weltvegetariertag. Den gibt es schon seit 1977, aber er verhält sich immer so unscheinbar, dass er selbst an mir bisher immer ziemlich reibungsfrei vorbei gegangen ist. Dieses Jahr ist das aber anders und das nehme ich mir zum Vorwand, mal wieder die gesamte Weltbevölkerung (oder zumindest den Anteil an ihr, der mein Blog liest) bekehren zu wollen.

Warum mach ich mir überhaupt die ganze Mühe? Sicher nicht, um mich überlegen zu fühlen und zu zeigen, wie wenig ich von Fleischessern halte. Dem ist nämlich nicht so. Ich respektiere jeden, der bewusst durch sein Leben geht und sich über sich selbst, seine Umwelt und das Universum Gedanken macht. Jede vernünftig begründete Entscheidung ist gut. Leider machen sich die meisten Menschen aber nicht so viele Gedanken und leben erstmal drauf los, ohne zu wissen, was sie sich selbst und ihrer Umwelt damit antun. Mir ist es wichtig, diese Menschen aufzuklären, sie zu ermutigen, sich ihres eigenen Verstandes zu bemächtigen. Ob sie folglich meiner Meinung sind, oder nicht, ist sekundär.

Nun ist Ernährung eines der Themen, die genau in diese Sparte passen, in der viele Menschen einfach konsumieren, ohne groß darüber nachzudenken. Das war vor Jahren einer der Gründe für mich, bei PeTA einzutreten, und hat mich auch kürzlich erst dazu bewegt, innerhalb der Piratenpartei eine vegetarische Gruppe — die Veggiraten — zu gründen.
Im vollen Bewusstsein darüber, dass Vegetarismus nicht die Lösung aller Probleme der Menschheit darstellt, möchte ich auch dieses Blog einmal nutzen, um mal einen kurzen (und garantiert unvollständigen) Überblick darüber zu geben, was so alles für eine vegetarische Ernährung spricht:

-- ACHTUNG: Im folgenden Abschnitt werden die Links etwas grausam, also klickt sie nicht an, wenn ihr einen schwachen Magen habt, oder ähnliches. Weiter lesen dürft ihr aber trotzdem ;-) --

  • Fleisch stammt hierzulande zumeist aus Massentierhaltung. Diese ist unnötig grausam und wird den Bedürfnissen der Tiere in keiner Weise gerecht. (Video Teil 1, Teil 2)
  • Für Schlachthöfe gibt es zwar halbwegs annehmbare Verordnungen in Deutschland, diese können aber kaum vernünftig durchgesetzt werden. So werden beispielsweise auch Bioschweine zum Teil bei vollem Bewusstsein geschlachtet. (Video)
  • Fleisch ist kein besonders wertvoller Nährstofflieferant. Und in Massen konsumiert (wie es in Mitteleuropa und Nordamerika üblich ist), ist es (u.a. aufgrund seines hohen Fettgehalts) sogar schädlich.
  • Es ist furchtbar ineffizient, Pflanzen anzubauen und diese dann an Tiere zu verfüttern, damit diese sie zum Teil umsetzen können und die gewonnene Energie dann in ihrem Fleisch speichern. Zumal hierfür gern Regenwaldflächen abgeholzt werden.
  • Die weltweite Fleischindustrie verursacht mehr Treibhausgase als sämtliche Verkehrsmittel zusammen. Sie ist damit der größte „Klimakiller“ unseres Planeten
  • Und zum Thema Überfischung der Meere muss ich vermutlich nichts weiter sagen

-- So, ab hier keine grausamen Links mehr.. --

Dazu habe ich auch vor kurzem ein schönes Video gefunden, das ich euch nicht vorenthalten möchte:

Und bei der Gelegenheit möchte ich gleich noch mit ein paar urbanen Mythen aufräumen, mit denen ich hin und wieder konfrontiert werde:

  • Vegetarier essen doch bloß Beilagen! Das mag man denken, wenn man sich so in der Esskultur der Mitteleuropäer so umguckt. Allerdings ist diese extrem eingeschränkt, nämlich im wesentlichen auf Gerichte, deren Hauptbestandteil Fleisch ist. Global gesehen sind diese die Ausnahme, aber der typische Fleischesser kennt die Regel eben nicht..
    Und selbst ich als jemand, der sich beim Kochen als begabten Laien bezeichnet, kann mich vernünftig und ausgewogen ernähren, ohne auf Fleisch und viele Tierprodukte zurück greifen zu müssen.
  • Fleisch macht stark und ausdauernd! Aha? Dann erklärt das mal Menschen wie dem Iron Man Brendan Brazier, der sich vollständig vegan ernährt.
  • Hitler war Vegetarier, also macht pflanzenfressen böhhsä! Ähhm nöö.. Zwar hat Joseph Goebbels immer fleißig behauptet, dass Hitler nie Fleisch esse, aber die Indizien sprechen eher dagegen. Tatsächliche Vegetarier hingegen waren/sind zum Beispiel Albert Einstein, Albert Schweitzer, Alexander von Humboldt, Benjamin Franklin, Bryan Adams, Charles Darwin, Sir Elton John, Franz Kafka, Sir Isaac Newton, John Lennon, Pythagoras, Leonardo da Vinci, Mahatma Gandhi, Nicola Tesla, Richard Wagner, Kaiserin Sisi, Thomas Alva Edison und Wilhelm Busch
  • Ohne Fleisch stirbt das Hirn ab! o.O Ich verweise nochmal auf obige Liste, insbesondere auf solche Leute wie Einstein, Newton, Pythagoras und da Vinci.

Also tut mir bitte den Gefallen und macht euch ein paar Gedanken zum Thema. Wie immer freue ich mich natürlich besonders, wenn ihr diese (in konstruktiver Weise) in Kommentarform nieder schreibt ;-)

Das wars von mir aus, also machts gut und genießt das Wochenende mit eingebautem Feiertag..

Euer Burnus


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Da ich ja selbst im Moment zu nichts komme, ich aber bei Thorsten diesen guten Beitrag zu einem sehr wichtigen Thema gefunden habe, will ich ihn hier einfach mal raubmordkopieren:

Ich habe vor Kurzem von Freunden von einem Projekt der EU erfahren. Dieses Projekt namens INDECT hat das Ziel, verschiedene Überwachungssysteme, z.B. Kameras in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf öffentlichen Plätzen, sowie in Banken mit diversen Informationsquellen im Internet wie Blogs, Foren und anderen Kommunikationswegen, zu vernetzen, um Straftaten frühzeitig erkennen und abwehren zu können.

Über eines wundere ich mich besonders: Warum springt die Presse nicht auf? Gerade der investigative Journalismus wäre durch ein solches System massiv gefährdet. Informanten, die brisantes Material an Journalisten weitergeben wollten, könnten sicher sein, in kürzester Zeit enttarnt zu werden. Dies beträfe nicht nur Informanten aus dem Staatswesen sondern auch Informanten die zum Beispiel Informationen über Mitarbeiterbespitzelungen eines Telefonanbieters preisgeben wollen. Besonders gefährlich wird es, wenn ein solcher Telefonanbieter an der Realisierung und dem Betrieb eines solchen Systems beteiligt wäre; er hätte nicht nur das Werkzeug um den Informanten ausfindig zu machen, sondern gleichwohl auch das Werkzeug für seine Bespitzelungen.

Hier erinnere ich mich besonders an die Worte von Wolfgang Bosbach der sagte: „Es hat niemand vor einen Überwachungsstaat in Deutschland zu errichten.“ Er hat in Bezug auf INDECT insofern recht, dass dieser Überwachungsstaat nicht nur auf Deutschland beschränkt ist aber ein Überwachungsstaat Europa ist aus meiner Sicht ebenso wenig erstrebenswert - Aber auch wenn ich ihm nicht glaube, hoffe ich, er wird recht behalten.

© Copyright 2010 Thorsten Alge,
All rights reserved





Dies ist ein Gastbeitrag. Alle Rechte liegen beim Urheber. Meine übliche CC-Lizenz findet in sofern keine Anwendung.
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Zu dem Brief, den ich gerade an meine Bank aufgesetzt habe, ist vermutlich nichtmehr viel zu erklären:

$Wohnort$, 02.09.2010

$mein_Name_und_Adresse$
$Bank$

10919 Berlin


Betr.: Nachtrag zu meinem Schreiben vom 23.08.2010 (Kontoauflösung)


Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe soeben von Ihnen eine neue Maestrocard (Nr. XXXXXXXXXX) postalisch zugeschickt bekommen. Dazu bemerke ich: Zur Vorbereitung meiner am 23.08.2010 beantragten Kontoauflösung habe ich diese ebenfalls vernichtet.

Für Rückfragen stehe ich weiterhin zur Verfügung, möchte aber darum bitten, für postalischen Kontakt meine tatsächliche Adresse zu verwenden. Ihre Praxis, mich unter meiner vorletzten Postadresse anzuschreiben verzögert die Kommunikation nämlich nur unnötig.


Mit freundlichen Grüßen,

C. Behlendorf

1. Update: Epische Kommunikation bleibt episch

Und wenn ihr denkt, dass das alles war, habe ich hier den Gegenbeweis: Gestern (also am 13.10.2010) schrieb mir die selbe Bank per Email:

Sehr geehrter Herr Behlendorf,

wir haben in den letzten Tagen Ihre Post mit dem
Hinweis -nicht zustellbar- zurückerhalten.

Bitte prüfen und aktualisieren Sie Ihre Anschrift
im Internet-Banking unter dem Menüpunkt

- Service / „Adresse ändern“

Sofern keine Änderungen erforderlich werden, teilen Sie uns dies bitte
in einer E-Mail an info@$Bank.de mit.

Bitte beachten Sie, dass eine Änderung Ihrer Anschrift generell
nur über eine Auftragserteilung im Internet-Banking oder einem
schriftlichen von Ihnen unterzeichneten Auftrag möglich ist.


Vielen Dank.

Für Ihre Fragen sind wir gern Ihr Ansprechpartner.

Mit freundlichen Grüßen

$Bank
Bereich Internetbank

Das ist erstmal ein interessanter Vorschlag, zumal ich inzwischen überhaupt kein Kunde dieser Bank mehr bin, was ein Login zum Internetbanking etwas erschwert. Meine Reaktion war daher klar:

Sehr geehrte Damen und Herren,
leider kann ich mich im Online-Banking-Interface Ihrer Bank nicht mehr einloggen, was für mich den Schluss nahe legt, dass Sie meinen Auftrag erfüllt und mein Konto aufgelöst haben. Dieser Umstand hindert mich allerdings daran, zu prüfen, ob meine Adressdaten in Ihrem System korrekt sind. Ich habe jedoch bereits mehrfach schriftlich darauf hingewiesen, dass die jeweils von Ihnen verwendete Anschrift seit nunmehr einem Jahr nicht mehr gilt. Alle meine Schreiben trugen dabei einen Briefkopf mit aktueller Adresse. Sie können also eines davon (beispielsweise das vom 02.09.2010) als schriftlichen von mir unterzeichneten Auftrag betrachten (da Sie ja einen solchen verlangen). Einen weiteren werde ich jedoch nicht schreiben. Zu Ihrer Information sei hier noch einmal meine aktuelle Adresse erwähnt:

$Adresse

Ich bedauere zutiefst, dass Sie bisher nicht fähig waren, die Adressänderung umzusetzen, bleibe aber guter Hoffnung, dass Sie diesen (mangels eines fortbestehenden Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und mir vermutlich letzten) Brief dennoch korrekt adressiert absenden werden.


Für weitere Rückfragen stehe ich wie gehabt zur Verfügung und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen,
C. Behlendorf

Mal sehen, was denen als nächstes einfällt..


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Ich gebe zu, dass die Ursprungsidee zu diesem Blogpost nicht von mir stammt — ich habe zu dem Thema vor Ewigkeiten mal etwas gelesen, finde aber heute keine Quelle mehr. Kürzlich hat mich aber ein Freund wieder auf das Thema gebracht und ich finde es einfach zu spannend um es hier unbeleuchtet zu lassen.

Aber worum soll es hier eigentlich gehen? Um die Frage „Wie viel ist uns unsere Sicherheit wert?“ Und mit Wie viel meine ich insbesondere wie viel Zeit. Viele würden jetzt instinktiv antworten, dass sie eine ganze Menge Zeit für ihre Sicherheit geben würden. Nun, das sind dann offensichtlich Menschen, die nicht Auto fahren — das bringt nur wahnsinnig geringe Zeitvorteile gegenüber der Bahn, verglichen mit dem wesentlich höheren Risiko. Aber das ist ja etwas völlig anderes, nicht wahr? Das Risiko eines Autounfalls ist ja sooooo gering! Ein noch wesentlich geringeres Risiko ist es übrigens, Zeuge einer Flugzeugentführung zu werden. Aber trotzdem wenden wir hier bereitwillig die Zeit auf, uns einer Sicherheitskontrolle (deren Effekt wohl eher psychologisch sein dürfte, als faktisch — Metalldetektoren lassen sich etwa durch Keramikmesser und Nacktscanner durch andere Maßnahmen leicht überwinden). Hier opfern wir also persönliche Ressourcen (Lebenszeit) um die Wahrscheinlichkeit einer abstrakten Gefahr für unser Leben zu reduzieren. Die Mathematik kann uns nun helfen, über Sinn und Unsinn dieser Maßnahme zu befinden.

Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, dass es als unmoralisch, wenn nicht menschenunwürdig gilt, Menschenleben gegen einander ab zu zählen, gar statistisch mit einander zu verrechnen. Ich respektiere diese Ansicht, möchte mich dadurch aber nicht davon abhalten lassen, auch die negative Seite dieser Sichtweise zu beleuchten.

Machen wir uns also zunächst das theoretische Gedankenkonzept klar:
Wenn wir zwei Ereignisse 1 und 2 betrachten, die mit den Wahrscheinlichkeiten P₁ und P₂ eintreten und die (nachteiligen) Auswirkungen X₁ und X₂ haben, dann ist 1 genauso gut wie 2, wenn
P₁ ⋆ X₁ = P₂ ⋆ X₂.
1 hat größere Auswirkungen, ist also nachteiliger, wenn
P₁ ⋆ X₁ > P₂ ⋆ X₂
und umgekehrt.

Wenn wir jetzt etwa für 1 die Auswirkungen einer Sicherheitskontrolle einsetzen und für 2 die eines Terroranschlages, den sie verhindern soll (und in der Idealisierung auch zu 100% verhindert), dann können wir uns ausrechnen, unter welchen Bedingungen sie statistisch sinnvoll ist, und unter welchen nicht.
Hinweis: Ab hier beginne ich mich verstärkt auf Sekundärquellen zu verlassen und wilde Spekulationen aufzustellen. Bitte korrigiert mich einfach, wenn ich hier etwas grob falsch sehe.

Ich beziehe mich in der folgenden Rechnung auf die 5 größten deutschen Flughäfen (Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg und Berlin Tegel) und Statistiken aus dem Jahre 2009.

Die Flughäfen hatten insgesamt 127,8 Millionen Passagiere.1 Da ich von einer Gleichverteilung ausgehe, nehme ich also je 63.900.000 abfliegende und ankommende Passagiere an. Ich schätze die Wartezeit pro abfliegendem Passagier aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen auf 30s. Damit ergibt sich eine gesamte Wartezeit von
31.950.000min=60,79 Jahren.
Damit die Maßnahmen also statistisch gerechtfertigt sind, müsste also mindestens ein Mensch (im Alter von etwa 20 Jahren) pro Jahr gerettet werden. Ich kenne keine Statistiken darüber, wie viele Terroranschläge in deutschen Flugzeugen jährlich verhindert werden, wage aber zu bezweifeln, dass es dermaßen viele sind (In über 60 Jahren bundesdeutscher Geschichte fallen mir außer den 34 Morden der RAF [die ja auch nicht per Flugzeug begangen wurden] keine Terroranschläge ein).

Das soll jetzt nur mal so als kleiner Denkanstoß für all die Sicherheitsfanatiker da draußen dienen.. Wenn euch das nächste Mal jemand sagt, wir müssen alles menschenmögliche tun, um unsere Sicherheit zu gewährleisten, setzt euch lieber erstmal 10min ins stille Kämmerlein und rechnet auch mal die Kosten dieser Sicherheit aus — sie könnten deutlich höher sein, als ihr auf den ersten Blick denkt ;-)

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Aus aktuellem Anlass möchte ich mich heute bedanken, und zwar bei all den vielen Menschen, die tagtäglich in dunklen Kellerräumen oder in schlecht beleuchteten Büros sitzen und dafür sorgen, dass die Welt nicht aus einander fällt. Denn sie sind die wahren Helden der Gesellschaft: Diejenigen, die sich nicht aufdrängen, an die man meist nicht einmal denkt, aber die unerlässlich für das Funktionieren des Gesamtsystems sind. Würden sie heute aussterben, würde spätestens morgen das globale Chaos ein Maß erreichen, das die Weltwirtschaft kollabieren lässt (und das obwohl morgen Samstag ist).


Ich verneige mich vor diesen großartigen Menschen und ich hoffe, dass es mir Viele gleich tun. Die Meisten haben vermutlich noch nie etwas von einem „System Administrator Appreciation Day“ gehört, geschweige denn würden Sie den Sinn eines solchen verstehen — was macht so ein System-Administrator schon groß? Aber das ist grober Unfug! Wo wären wir heute ohne all die Gutmenschen, die im Hintergrund die Fäden ziehen (und ich spreche hier auch von ganz anderen Berufsgruppen, ohne die einfach nichts läuft)? Ich sage ja nicht, dass ihr euren Admins Heimkinosystem in ihren Büros installieren sollt, aber ein kleines Dankeschön wäre doch einmal im Jahr schon angebracht, oder? ;-)



Also dann, einen schönen Gedenktag wünscht euer

Burnus, NetAdmin

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